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Medizin 2000
05.03.2020







Informationen zu den Themen SARSCoV-2 und Covid-19 finden Sie hier   






Aktuelle wissenschaftliche Informationen rund um den Themenkomplex Medizin-Forschung



Was es über die existierenden Corona-Impfstoffe zu wissen gibt

Der Spezial-Blog DNA Weekly hat die vorhandenen Daten zusammengetragen und in übersichtlicher Form publiziert

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:DNA Weekly,4.8.2021


 


Knochen & Krebs: Tumorkachexie fördert Knochenschwund bei Krebsbetroffenen

Das Team der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt deutliche Korrelation zwischen Kachexie und Biomarkern des Knochenabbaus. Der starke Verlust an Muskelmasse und Gewicht, den viele Krebspatientinnen und -patienten im Laufe ihrer Krankheit erleiden, hat auch Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, 27.7.2021

EU-Tierversuchsstatistik
Fast 11 Millionen Tiere sterben in Laboren

Aus der von der EU-Kommission kürzlich für das Jahr 2018 veröffentlichten Tierversuchsstatistik geht hervor, dass in Europa fast 11 Millionen Tiere in Versuchen leiden und sterben mussten. Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die seit Jahren hohe Zahl an Tieropfern, und dass eine wirksame Reduktion, oder gar der Ausstieg aus dem Tierversuch, nicht erkennbar sind. Allein im Jahr 2018 mussten in Europas Laboren 10.572.305 Tiere für Forschungszwecke ihr Leben lassen. Nach Angaben der EU-Kommission ist bei Hunden im Vergleich zu 2017 ein Anstieg um 29 % auf 17.711 Tiere und bei Primaten um 4 % auf 8.583 Tiere zu verzeichnen. Besorgte Ärzte sprechen von einer ewigen Schuld und Schande!

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Ärzte gegen Tierversuche, 29.7.2021


Haben die beiden notfallzugelassenen mRNA-Corona-Impfstoffe möglicherweise ein größeres Gefahrenpotential als die Covid-19-Erkrankungen selbst?

Im Open Access Fachblatt International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research erschien eine am MIT in Cambridge,USA, angefertigte Risikoanalyse,  in der die denkbaren Risiken der mit einer Notfallzulassung vermarkteten mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna ausführlich aufgelistet und diskutiert werden. Diese wissenschaftlich plausiblen Risiken erklären, warum sich besonders gut informierte Menschen nicht mit mRNA-Vaccinen impfen lassen wollen. Doch es gibt zu den mRNA-Vaccinen auch Alternativen, bei denen die aufgelisteten Risiken nicht bestehen - dafür andere, wie sie bei allen Impfstoffen zu befürchten sind.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research,10.5.2021
mehr lesen deutsche Übersetzung (in deutscher   Sprache)
Quelle: Übersetzung durch Dr. med Wolfgang Wodarg, 2021

Berg und Talfahrt der Hoffnung: Vitamin D3 und Covid-19

Viele Studien haben in der Vergangenheit untersucht, ob sich  der Verlauf von Covid-19 durch eine Supplementation mit Vitamin D3 positiv beeinflussen läßt. Die Ergebnisse der Studien fielen widersprüchlich aus. Ärzte und Patienten sind daher  verunsichert.
Jetzt wurde in einer im Fachblatt Diabetes & Metabolic Syndrome veröffentlichten Studie eine Metastudie publiziert in der 5 qualitativ hochwertige, davon 3 zufallsgesteuerte Untersuchungen ausgewertet wurden an denen 467 Patienten teilgenommen hatten. Das Ergebnis fiel enttäuschend aus: es zeigte sich nämlich, dass eine Vitamin D3 Supplementation nicht wie erhofft in der Lage war, die Covid-19 Mortalität und die Zahl der auf Intensivstationen eingewiesenen oder mechanisch beatmeten Patienten zu senken.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Diabetes + Metabolic Syndrome, 28.6.2021

Eine angebliche "Verschwörungstheorie" könnte sich im Kern als wahr erweisen. Ist Covid-19  die Folge  eines Laborunfalls am Virus-Forschungsinstitut von Wuhan, China, wo über Jahre sog. "Gain of Function-Forschung" durchgeführt wurde?

Einer Forschungsrichtung, die kritische Wissenschaftler als Teil der Bio-Waffen-Entwicklung ansehen

British Medical Journal News: The covid-19 lab leak hypothesis: did the media fall victim to a misinformation campaign?

Im Fachjournal British Medical Journal (BMJ) wird eine Verschwörung von Corona-Experten und Medien aufgedeckt, die offenbar darauf hinausläuft, Hinweise als "Verschwörungstheorie" zu diffamieren, und somit unglaubwürdig zu machen,  dass der Ausbruch von Covid-19 tatsächlich auf einen Unfall am Virus-Forschungsinstitut Wuhan zurück zu führen ist.
Kopf der konspirativen Absprache soll laut der Informationen des BMJ Dr. Peter Daszak sein, der die von der US-Regierung finanzierten Non-profit Organisation EcoHealth Alliance leitet.
Einer Gruppierung, die das ins Zwielicht geratene Virus-Forschungsinstitut Wuhan und dessen als gefährlich eingestufte  "Gain of Function-Forschung" über Jahre unauffällig teilfinanzierte.
Bei diesen Manipulationen werden  im Labor Mikroorganismen so verändert, dass sie unter anderem für Menschen stärker infektiös werden und eine höhere Mortalität auslösen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Medizin-2000 News,British Medical Journal, Bulletin of the Atomic Scientists,IPG Journal zu Professor Lipsitch,Juli 2021

 

 

Hat die Delta-Variante von SARS-CoV-2 tatsächlich ein drastisch erhöhtes Ansteckungspotential?

Eine Studiengruppe fand in einer im angesehenen Fachblatt Nature veröffentlichten Studie eine deutlich erhöhte Infektionsfähigkwit der aus Indien stammenden SARS-CoV-2 Delta-Variante. Doch andere Wissenschaftler weisen darauf hin, dass es sich um eine sehr kleine Laborstudie handelt, in die keine klinischen Daten eingeflossen sind. Es kommt hinzu, dass die zelluläre Immunität (T-Zellen Reaktion) nicht berücksichtigt wurde.Die Studienergebnisse haben daher wenig mit dem tatsächlichen Infektionsgeschehen zu tun.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nature,8.7.2021
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Lockdown Sceptics, 10.7.2021

Der Unternehmens-Verband VFA Die forschenden Pharmaunternehmen veröffentlichte eine Liste der Therapeutischen Medikamente gegen die Coronavirusinfektion Covid-19

Gegen die Pandemie mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 werden vorhandene Medikamente erprobt und neue erfunden. Zwei sind schon zugelassen, weitere sollen in den kommenden Monaten folgen. Große Anstrengungen sind darauf gerichtet, noch wirksamere Medikamente zur Behandlung von Menschen zu entwickeln.

mehr lesen (indeutscher   Sprache)
Quelle: Newsmeldung VFA Die forschenden Pharmaunternehmen , 16.6.2021
 

 


Männliche Sexualhormone erhöhen offenbar die mit SARS-CoV-2-Infektionen einhergehenden Gesundheits-Risiken

Im Wissenschaftsmagazin Science wurde bereits im Sommer 2020 eine Studie veröffentlicht, deren Ergebnisse den Verdacht nahelegen, dass es wahrscheinlich einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Bestandteilen männlicher Sexual-Hormonen (sog. Androgene) und den mit einer SARS-CoV-2-Infektion einhergehenden Covid-19-Risiken gibt.
Aufgrund dieses statistisch untermauerten Verdachts untersuchte in letzter Zeit eine Gruppe von brasilianischen Forschern in mehreren multizentrischen, randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Studien,  ob die Gabe von Hormon-Blockern, sog. Anti-Androgene, vielleicht über eine Beeinflussung der zellulären TMPRSS2-Protease das Covid-19-Risiko senken kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Science, 3.6.2020
mehr lesen ((in englischer   Sprache)
Quelle:Medical News Net,22.3.21
mehr lesen ((in englischer   Sprache)
Quelle: Frontiers in Medicine, doi: 10.3389/fmed.2021.668698

Was kann man gegen die lebensbedrohliche "Verkalkung" der Herzkranz-Arterien tun?

Blutfettsenker aus der Gruppe der Statine sind mittlerweile zu einer Art "Volksnahrungsmittel" geworden. Zumindest bei der Sekundärprophylaxe nach einem ersten Herzinfarkt kommen sie weltweit erfolgreich zum Einsatz.
Die Verwendung als Mittel der Primärprophylaxe ist allerdings umstritten und daher weniger gebräuchlich.
Ähnlich umstritten ist die Wirkung der des Konsums von Omega-3-Fettsäuren (z.B. Fischöl in Form von Nahrungsergänzungsmitteln).
Jetzt wurde in einer im Fachblatt American Journal of Cardiology veröffentlichter Metastudie (in die 8 Studien einflossen) mit Hilfe verschiedener bildgebender Verfahren der Beweis erbracht, dass sich mit einer Kombination aus der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und Statinen die lebensbedrohlichen Kalkablagerungen in den Koronararterien sehr effektiv stoppen bzw.  gar teilweise zurückentwickeln läßt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:American Journal of Cardiology, 25.5.2021

Die erste SARS-CoV-2-Infektion könnte es in den USA früher als gedacht -nämlich bereits  im Dezember 2019 - gegeben haben

Bei einem Blutspender wurden erstmalig am, 7.Januar 2020 Antikörper gegen das neue Corona-Virus nachgerwiesen. Und es dauert bekanntlich meist zwei Wochen,  bevor sich nach einer Infektion nachweisbare Antikörper gebildet haben.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Washington Post, 16.6.2021

Ethik in der Medizin

Internationale Fachgesellschaft lockert Regeln für Forschung an menschlichen Embryonen
Menschliche Embryonen durften bislang nicht länger als 14 Tage im Labor heranwachsen. Nun soll das unter Auflagen möglich sein. Auch Experten in Deutschland fordern Lockerungen in dem Fachgebiet.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: Spiegel online, 27.5.2021

Immunsystem: neuartige Entzündungshemmer sollen in Zukunft zu  Allroundmedikamenten werden

Ob Krebs, Herzprobleme, Diabetes oder Alzheimer: Ein Alleskönnerwirkstoff aus der Familie der Entzündungshemmer - sog. Inflammasom-Hemmer
(NLRP3-Hemmer) - soll einen Schalter des Immunsystems hemmen und in Zukunft vor vielen Lebensstil- und Alterserkrankungen schützen. Bei welchen Erkrankungen NLRP3-Hemmer wirken werden,  ist derzeit noch reine Spekulation.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:Spektrum, 25.5.2021

Suche nach Virus-Ursprung

WHO besetzt Corona-Expertengruppe – ohne Christian Drosten.
Die WHO will Fachleute nach China schicken, die den Ursprung des Coronavirus ergründen. Nun stellte sie ihr zehnköpfiges Team für die Mission vor – zur Überraschung eines bekannten deutschen Experten.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,28.11.20

Die Diskussion rund um den Themenkomplex SARS-CoV-2 und Covid-19 wird durch die Verbreitung von Unwahrheiten, Ungenauigkeiten  und Missverständnissen erschwert

Auf der schweizer Website InfoSperber werden 13 gängige Fehlinformationen und Missverständnisse aufgelistet und ausführlich kommentiert.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:InfoSperber, 13.11.20


Dritter Corona-Impfstoff soll bis zu 90 Prozent wirksam sein

Nach Biontech/Pfizer und Moderna meldet nun ein weiteres Pharma-Unternehmen (AstraZeneca und Universität Oxford) vorläufige Ergebnisse ihrer Phase III Coronavirus-Impfstoffstudien. Dieser Corona-Impfstoff ist leicht zu managen: er kann in einem normalen Kühlschank transportiert und aufbewahrt werden und benötigt daher keine aufwändige und teure Spezial-Tiefkühlkette. Ausserdem soll er viel preisgünstiger (nur 2-3 US-Dollar je Impfdosis) abgegeben werden als die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna.
Doch viele Experten kritisieren die vorgelegten Studienergebnisse, die aus zwei unterschiedlichen Studien stammen.  Ausserdem kritisieren sie, dass Astra Zeneca in den Studien kaum ältere Menschen geimpft hat, obgleich diese die Hauptrisikogruppe darstellen. Offenbar ist die wissenschaftliche Basis der vorgelegten Daten insgesamt sehr kritikwürdig. Es ist möglich, dass dieser umstrittene Impfstoff in den USA keine Notfallzulassung erhalten wird.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 23.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Science, 23.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WIRED, 25.11.20

Besser als nichts: Ein zweiter Corona-Impfstoff soll eine Wirksamkeit von 94,6% haben. Doch dies bezieht sich auf das relative Risiko - die absolute individuelle Reduktion des Risikos an Covid-19 zu erkranken liegt bei geimpften Studienteilnehmern hingegen nur bei 0,56%.

Das für die Sicherheit zuständige Gremium hat Zwischenergebnisser der Phase 3-Studie zur Wirksamkeit des NIH-Moderna Impfstoffs  (mRNA-1273) vorgelegt. Moderna, Cambridge, Mass., hat den Impfstoff zusammen mit Forschern des  Vaccine Research Center, entwickelt, das zum  National Institute of Allergy and Infectious Diseases gehört.
Dabei erwies sich der Impstoff laut Hersteller als sicher in der Anwendung und konnte in 94,6% der Fälle (relatives Risiko) symptomatische Covid-19-Erkrankungen verhindern.
Im Verlauf der Studie mit 30.000 Teilnehmern kam es zu 95 symptomatischen Covid-19-Erkrankungen - 90 davon entfielen auf die ungeimpfte Kontrollgruppe und nur 5 auf die mit mRNA-1273 geimpften Studienteilnehmer. Das relative Risiko konnte somit um 94,6 % vermindert werden. Doch das tatsächliche absolute Risiko an Covid-19 zu erkranken, wurde in der Studie nur um 0,56% vermindert.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:National Institutes of Health, 16.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: StatNews,17.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 13.11.20


Sind die Studien zu den in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffen in erster Linie ein PR-Trick?

Die Studienprotokolle für die entwickelten Covid-19-Impfstoffe sind veröffentlicht. Sie zeigen, dass es den Unternehmen  aus kommerziellen Gründen in erster Linie auf eine schnelle Notfallzulasung ankommt und nicht auf eine überzeugende medizinische Wirksamkeit der Impfstoffe. Konkrete, überprüfbare Daten wurden noch nicht veröffentlicht.
Die Impfstoffhersteller werben mit der Senkung des relativen Risikos - doch für das Individuum zählt natürlich nur die Reduktion des absoluten individuellen Risikos.
Kürzlich hat das angesehene Magazin FORBES einen gründlich recherchierten langen  Übersichtsartikel veröffentlicht. Die Covid-19-Studien sind - so der FORBES Autor William A.Haseltine, ehemaliger Professor an der Harvard Medical School und  der Harvard School of Public Health - nicht wie erforderlich auf die Frage ausgerichtet, ob die Impfstoffe eine SARS-CoV-2-Infektion,  bzw. schwere Erkrankungsverläufe oder gar Covid-19-Todesfälle verhindern können. 
Ausgewiesenes Ziel der in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe ist vielmehr  - so die Meinung von Haseltine - die Besserung leichter Covid-19-Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, bzw.  Husten - also die klassischen Symptome eines saisonalen grippalen Infekts.
Es wird daher existenziell wichtig sein, so Haseltine,  neu zugelassene Covid-19-Impfstoffe mit größter Skepsis zu betrachten und offizielle Erklärungen der Hersteller, bzw. der Gesundheitspolitiker kritisch zu hinterfragen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:FORBES, 23.9.20


Das deutsche Unternehmen BioNTech und der US-Pharmariese Pfizer melden für ihren in der Entwicklung befindlichen RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 viel versprechende Studienergebnisse
(Phase III Studie). Doch spiegeln diese Daten die Realität wieder?

Das Pharma-Unternehmen Pfizer will in der kommenden Woche bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Notfall-Zulassung für den Impfstoff BNT162b2 beantragen, der seit Januar entwickelt wird.
BioNTech
meldet, dass eine frühe Analyse der Studien-Daten des in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoffs zeigt, dass dieser in rund 90% der Fälle in der Lage war, den Ausbruch von Covid-19 zu verhindern. Doch dies ist bisher nicht belegt. Und ob er auch das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe senkt,  ist noch offen. Konkrete, überprüfbare Daten wurden bislang nicht veröffentlicht. Experten sind skeptisch, da ihrer Meinung nach der Nachweis nicht gelang, dass Infektionen überhaupt verhindert wurden. Das Magazin WIRED recherchierte und berichtete ausführlich. Und im British Medical Journal war zu lesen, dass bei rund 40.000 Studienteilnehmern 94 Covid-19-Fälle auftraten - in der Impfgruppe 8 und in der Plazebogruppe 86. Das entspricht einer Senkung des absoluten individuellen Risikos an covid-19 zu erkranken von enttäuschenden 0,4%.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: BioNTech, 9.11.20
mehr lesen (in englischer  Sprache)
Quelle: WIRED, 10.11.20

Grippe-Schutzimpfung so wichtig wie noch nie - senkt sie auch das Covid-19-Risiko?

Eine Schutzimpfung gegen Covid-19 gibt es bisher nicht, an Vakzinen gegen Sars-CoV-2 forschen Teams weltweit noch intensiv. Gegen Grippe aber können sich viele impfen lassen und so das Gesundheitssystem entlasten. Außerdem, darauf deutet nun eine neue Preprint-Studie hin, könnte die Grippeimpfung das Risiko für Covid-19 senken. Da es sich um einen Vorabdruck handelt, ist die Untersuchung allerdings noch nicht von Fachkolleginnen und -kollegen begutachtet.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum, 2.11.20

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:medRxiv,1.11.2020

Nähert sich das Ende der umstrittenen Corona-PCR-Tests?

In einer im Journal of infectious diseases veröffentlichten wissenschaftlichen Untersuchung (378 Studienteilnehmer, stellte eine Forschergruppe eine Alternative zu den derzeit millionenfach durchgeführten PCR-Tests (qRT-PCR) vor.  Es handelt sich um einen Test-Set (DETECTR), der auf der gerade mit einem Nobelpreis ausgezeichneten CRISPR-Technik beruht - der sog. "Genschere".
DETECTR ist so spezifisch wie der übliche PCR-Test - aber noch sensitiver (100%). Die Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion benötigt weniger als 30 Minuten und kann mit einer einfachen und billigen Ausrüstung direkt vor Ort - ausserhalb eines Speziallabors - durchgeführt werden. Die Kosten für diese Tests werden sehr viel niedriger sein, als die derzeit in Rechnung gestellten nahezu erpresserischen Mondpreise.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Brandsma E et al. J Infect Dis 2020 Oct 10, über

Trainierte Hunde riechen SARS-CoV-2-Infektionen in menschlichem Speichel

Hunde können 10.000 mal besser riechen als Menschen. Daher sind sie laut einer an der Universität von Hannover durchgeführten Studie auch in 94% der Fälle in der Lage, im menschlichen Speichel eine SARS-CoV-2-Infektionen am Geruch zu erkennen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CNBC, 28.7.2020
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Klinik für Veterinärmedizin der Universität Hannover, 23.7.2020

Gesundheit, sexuelle Aktivität und sexuelle Zufriedenheit

Ausgewählte Ergebnisse aus der Studie „Gesundheit und Sexualität in Deutschland – GeSiD“ sexuelle Zufriedenheit in Deutschland

Wie beeinflussen sich sexuelle Aktivität, Zufriedenheit und Gesundheit? Forscher haben dazu 5000 Menschen in Deutschland befragt und dabei auch viel über Probleme beim Sex erfahren - das Alter spielt dabei keine Rolle.
Einen kleinen Einblick liefert nun die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichte Gesid-Studie, die Sexualforscher um Peer Briken vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt und in Hamburg vorgestellt haben.

mehr lesen (in deutscher Sprache   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 23.9.2020
mehr lesen (indeutscher   Sprache)
Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 39 2020


Ein Tropfen Blut revolutioniert in Zukunft die Diagnose eines Strahlenschadens

Bisher kann es mehrere Tage dauern, bis ein Strahlenschaden nachgewiesen werden kann. Das behindert im Ernstfall - beispielsweise bei einem Unfall in einem Atomkraftwerk, nach Abwurf einer Atombombe oder einem Strahlenunfall in einer Raumkapsel - die erforderliche frühzeitige medizinische Notfall-Versorgung der Strahlenopfer.
Jetzt hat ein Forscherteam um den Molekular-Biologen Profesor Naduparambil Jacob vom Ohio State University Comprehensive Cancer Center im Fachblatt Science Translational Medicine eine erfolgreich abgeschlossene Konzeptstudie veröffentlicht. Ähnlich wie bei den üblichen Blutzuckeruntersuchungen wird es in Zukunft möglich sein, den Grad einer hohen Strahlenbelastung durch die Analyse eines winzig kleinen Tropfen Bluts, beispielsweise entnommen nach Lanzenstich aus der Fingerbeere,  nachzuweisen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:StatNews,15.7.20


Erfolg mit Crispr-Schere bei Blutkrankheiten:  Neue Gentherapie heilt erstmals Patientinnen

Es ist offenbar ein Meilenstein der Medizin: Erstmals sind von Ärzten mit Hilfe der „Crispr“ Gen-Schere  zwei Patientinnen mit Blutkrankheiten kuriert worden.

Nach eigenen Angaben ist es Ärzten gelungen, mit der Gen-Schere "CRISPR/Cas9" gleich zwei Patientinnen mit seltenen genetischen Erkrankungen zu heilen: es handelt sich um Beta-Thalassämie und Sichelzellanämie. Doch die hohen Kosten können das Gesundheitssystem sprengen.

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Quelle:Tagesspiegel Berlin, 21.11.2019

 

Medizin-Nobelpreis

Wie reagieren Zellen auf zu wenig Sauerstoff?

Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht an William Kaelin, Gregg Semenza und Peter Ratcliffe für ihre Untersuchung zur Sauerstoffversorgung von Zellen. Wofür ihre Erkenntnisse wichtig sind, erklärt SPIEGEL-Redakteurin Nina Weber im Video.

Video ansehen hier
Quelle: Spiegel online, 7.10.2019

Alternativmedizin
Die Denkfehler der Homöopathen

Die Homöopathie ist eine der beliebtesten Methoden der Alternativmedizin. Doch die wichtigsten Argumente ihrer Befürworter sind auf Sand gebaut. Eine Kritik in sieben Schritten. Natalie Grams und Nikil Mukerji

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Quelle: Spektrum (der Wissenschaft), 1.6.2019

Phagentherapie vor dem Durchbruch?

Weltweit wird in zahlreichen Forschungseinrichtungen in Bezug auf die  wissenschaftlichen Grundlagen der Phagentherapie geforscht.  Einer noch wenig bekannten  Behandlungsrichtung,   die möglicherweise eines nicht zu fernen Tages die Antibiotika_Therapie  ersetzen  oder zumindest ergänzen soll

Experten befürchten aber, dass diese wiederentdeckte Therapierichtung noch längere Zeit nicht für den Massenmarkt geeignet sein wird.

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Quelle: Datenbank PubMed 2019

 

Der Marburger Mediziner, Prof. Dr. Jürgen Schäfer, spürt seltene Krankheiten auf  

Prof. Dr. Jürgen Schäfer, Leiter des Zentrums für unerkannte Krankheiten (ZuK) am Universitätsklinikum Marburg,  erforscht seltene Leiden und die individuellen Erkrankten - Menschen,  die allein in Deutschland fünf Prozent der Bevölkerung ausmachen.

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Quelle: Spiegel online,17.8.2019

Retina-Implantate sollen Blinden die verlorene Sehkraft zurückgeben

Hocheffiziente Elektroden in Retina-Implantaten können zerstörte Sehzellen ersetzen und, mittels Umsetzung von Lichtreizen in elektrische Impulse, blinden Menschen helfen zu sehen.

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Quelle: Spektrum 27.6.2019,  werbende Newsmeldung Hector Fellow Acadamy

Wird es bald eine therapeutische Impfung gegen Eierstockkrebs geben?

Seit Jahrzehnten kommt die Forschung beim Thema Eierstockkrebs nicht voran. Doch jetzt gibt es erstmalig Ansätze, die Hoffnung machen.

Am renommierten Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York City, wurde von dem Onkologen Dmitriy Zamarin, MD, PhD eine Studie durchgeführt an der lediglich 25 Patientinnen teilnahmen. Die Ergbnisse waren vielversprechend, so dass nun alle Beteiligten auf die Ergebnisse größerer Studien warten. Jetzt berichtete das Fachblatt JAMA ausführlich über den Stand der Forschung.
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Quelle: JAMA 15.8.2018

Pseudowissenschaft: Wer "Fake Science" ruft, ignoriert die wahren Probleme

Ist Forschern noch zu trauen oder sind sie Lügenmacher? Die Fake-Science-Debatte ist wichtig, aber übertrieben. Die Wissenschaft hat ein viel grundsätzlicheres Problem.
Ein Gastbeitrag von Thomas Beschorner

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Quelle: Zeit, Juli 2018





























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12.05.2021

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